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Tierrechtedachverband.org |
Grundverständnis:Ausgeschlossen ist Gewalt gegen Menschen und Tiere Es soll ein positives Ziel für Mensch und Tiere erreicht werden. Für eine bessere, lebenswerte Welt für alle. Frei nach The Smiths „Unite and take over!“
Es soll eine Plattform für alle deutschsprachigen Orgas sein. Die Protagonisten aus der veganen und Tierrechtsszene sollen mit dieser Plattform ein Werkzeug vorfinden, mit dem ihre Arbeit leichter öffentlich gemacht und erklärt werden kann. Dieses Werkzeug soll ganz praktisch in die Gesellschaft hinein wirken können. Es soll ein besseres System als das Bestehende gefunden werden, um eine Integration der nicht-menschlichen Tiere zu gewährleisten. Alle Lebewesen sollen für sich selber sprechen können. |
Ideen für die Gestaltung und Programmierung der Webseite:Jede Orga soll ein eigenes Profil anlegen können Terminkalender für Veranstaltungen Social Media Modul zur Vernetzung untereinander (wie Facebook oder Vegan Profile) Auch für Lebenshöfe und vegane Projekte Karte mit Umkreissuche Video Modul für Tierrechts TV Möglichkeit zum Spendensammeln in den Orga-Profilen Bibliothek zur Schriften-Sammlung Diskussionsforum zum Austausch zwischen den Gruppen Das Tierrechtsmagazin – Online Neuigkeiten |
Wirkungsweise: |
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Das Projekt soll einen eigenen positiven Kosmos erschaffen, in dem man als guter Mensch verweilen kann. Die bisherige Zerstörungswut der omnivoren Gesellschaft, die weit in die Tierrechtsbewegung hineinreicht, soll aufgelöst, aufgeklärt und beiseite gelegt werden. Das Märtyrertum in emanzipatorischen Bewegungen soll angesprochen und ebenfalls aufgelöst werden. Die grundlegende Wichtigkeit von Veganismus für eine positive Entwicklung der Menschheit soll aufgezeigt und hier gebündelt werden. Gegen etwas zu protestieren ist immer eine Märtyrerbewegung. Man muss vom Bösen ab rücken und an anderer Stelle etwas Positives aufbauen. Somit gewinnen wir Zeit und Ressourcen für das Gute. Wir müssen etwas schnell und radikal besser machen, um die Erde als Lebensgrundlage für alle dort vorhandenen Lebewesen zu erhalten. Wir müssen die sozial-ökologische Transformation unterstützen und mitdenken. Die Menschen und andere Lebewesen sollen bei uns ihren Frieden finden können. Die vegane Tierrechtsbewegung soll die untaugliche, alte Friedensbewegung ersetzen. Von uns sollen wichtige Impulse zu einer Befriedung aller Lebewesen ausgehen. Der Mensch darf in seiner Population nicht weiter wachsen. Er muss deutlich weniger werden. Er muss lernen, sich selber ohne große äußere Fressfeinde zu regulieren. Das ist ein wichtiger Moment zu Erhaltung des Lebens auf der Erde. Die ganze bisherige Tierrechtsbewegung ist eine Verschwendung von Ressourcen. Gegen etwas zu protestieren bringt nie etwas. Der Einsatz, die Zeit und das Geld der Tierrechtler muss dafür verwendet werden etwas Gutes aufzubauen. Nur so kommen wir dann weiter. Inseln des Guten müssen aufgebaut und auf der Erde verbreitet werden. Die bisherigen Organisationsformen haben zum allergrößten Teil das Gute nicht verstanden. Soweit meine Analyse der Tierrechtsbewegung. Mein Anspruch ist es eine Gemeinschaft aufzubauen, die die Schmerzen der Lebewesen heilen kann. Es geht um die Schmerzen der Tierrechtler, die gerne Frieden zwischen Mensch und Tier herstellen wollen, als auch um die Schmerzen der Tiere, die ein gutes Leben in Frieden wünschen. Ein zentrales Moment meiner Beobachtungen ist, dass die Lebewesen auf der Erde von Schmerzen des Seins geplagt werden. Das Leben hat die Wesen nicht perfekt gemacht. Aus diesem Problem entstehen die Schmerzen. Wenn wir also die Schmerzen heilen wollen, müssen wir zur Perfektion eilen. Beste Grüße, Michael Gumnor (Initiator) |
| Kontakt: michael [at] tierrechtedachverband [dot] org |
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